Gewaltprävention

"Wir haben immer erwartet, dass man mit uns was tut, damit sich was ändert,
aber ich habe jetzt gelernt, dass wir für uns was tun müssen, damit wir was ändern.“
Andreas M.
Teilnehmer 2017
Anti-Aggressivitäts-Training®

Raus aus der Gewaltspirale

Das Angebot richtet sich an Personen, die wegen Straßengewalt auffällig wurden und im Rahmen einer Bewährungsauflage oder anderer gerichtlicher Weisungen ihre Aggressivität bearbeiten müssen.

Das Angebot richtet sich ebenfalls an Menschen, die (freiwillig)  aufgrund ihres Leidensdrucks das Training in Anspruch nehmen,  weil sie präventiv ihre Aggressivität bearbeiten möchten.

Voraussetzungen der Gewaltprävention

Voraussetzungen

Ziele der Gewaltprävention

Ziele

Häufig gestellte Fragen

zur Gewaltprävention

Personen, die wegen Straßengewalt auffällig wurden und im Rahmen einer Bewährungsauflage oder anderer gerichtlicher Weisungen ihre Aggressivität bearbeiten müssen. Sowie Personen, welche (freiwillig) aufgrund ihres Leidensdruckes das Training in Anspruch nehmen, weil sie präventiv ihre Aggressivität bearbeiten möchten.

Wir akzeptieren maximal 10 Teilnehmer pro Training.

Das Training wird jährlich im Frühjahr angeboten und findet mit bis zu zehn Teilnehmern statt. An 6 Wochenendterminen (jeweils Samstag und Sonntag) müssen sich die Teilnehmer mit ihrem Verhalten auseinandersetzen.
Der Eigenanteil für das Anti-Aggressivitäts-Training® beläuft sich auf 300 €

Das Anti-Aggressivitäts-Training® wird von zwei speziell ausgebildeten Fachkräften durchgeführt.

Die Zielsetzungen und Inhalte sind angelehnt an die Konzeption des Netzwerks Straffälligenhilfe Baden-Württemberg/Qualitätsgemeinschaft Gewaltprävention und Antigewaltkonzepte.

Zuständig für Gewaltprävention

BWHULM - Employer Shooting 2024

Teresa Egner

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